Heute habe ich meine Unterlagen für die Beantragung von Wohngeld fertig gemacht. Daneben schrieb ich zusammen mit einer lieben Kollegin einen Brief an den im vorherigen Beitrag genannten Verlag, den wir unseren Korrekturfahnen beilegen wollen.
Dann erreichte mich über das Alumni-Netzwerk folgendes, haarsträubendes Angebot für Programmhefte eines nicht unbekannten Festspielhauses:
“…sende ich Ihnen anbei die noch offenen Programme für 2008 mit der Bitte um Weiterleitung an Ihre Studenten.
Informationen zu den Programmtexten:
Stil: Die Artikel sollten sowohl den Laien als auch den Musikkenner
ansprechen, d.h. die Schreibe sollte wissenschaftlich fundiert wie textverständlich und unterhaltend sein.
Länge: ca. 8.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
Vergütung: 50,- Euro pro Text
Abgabe: In der Regel 8 Wochen vor dem Konzerttermin. Wir teilen den
Abgabetermin jeweils individuell mit. Ist der Text zum vereinbarten Termin nicht bei uns eingegangen, wird er sofort an einen anderen Autor vergeben.”
Nein, Danke! Oder um es besser zu verdeutlichen - mein Lieblingstagebuch meines Lieblings-Freien: Der Flix

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